Tiergestützte Pädagogik (TGP)
Tiergestützte Pädagogik für Lernen, Entwicklung und soziale Förderung
Was wäre, wenn ein Tier Vertrauen schenkt und dadurch nachhaltiges Lernen möglich wird?
Was passiert bei der tiergestützten Pädagogik?
Tiergestützte Pädagogik unterstützt Kinder und Jugendliche beim Lernen sowie in ihrer emotionalen, sozialen und schulischen Entwicklung. Durch die Arbeit mit Hunden und Bauernhoftieren wird Lernen erlebbar, ruhig und motivierend gestaltet.
Es entstehen Lernmomente, in denen Kinder mit den Tieren in Kontakt treten, gemeinsam Aufgaben lösen oder in ruhigen Situationen Konzentration und Sicherheit entwickeln.
Tiere schaffen eine Atmosphäre ohne Druck und Bewertung. Kinder können sich dadurch leichter konzentrieren, Vertrauen aufbauen und positive Lernerfahrungen machen, die nachhaltig wirken. Diese Form des Lernens unterscheidet sich vom klassischen Unterricht, da sie über Beziehung, Erfahrung und unmittelbares Erleben wirkt und so Motivation und Vertrauen nachhaltig stärkt.
Schwerpunkte der tiergestützten Pädagogik:
- Konzentrationsförderung und Lernmotivation
- Leseförderung mit Hund
- Stärkung von Selbstvertrauen und Selbstwert
- Förderung sozialer Kompetenzen
- Unterstützung bei Lern- und Entwicklungsprozessen
- Aufbau von Empathie und Verantwortungsgefühl
Die tiergestützte Pädagogik richtet sich an Kinder und Jugendliche im schulischen und außerschulischen Bereich – unabhängig davon, ob Unterstützung benötigt wird oder präventiv gearbeitet wird.
Einsatzgebiet: Oberbayern (Uffing, Murnau, Weilheim, Garmisch-Partenkirchen)
